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Weltkrieg
II-Flugzeugträger (schematisch) |
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Stand LSO |
2
cm und 4 cm Waffenstände in Seitenkonsolen Back- und
Steuerbord sowie Bug und Heck |

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12,7 cm
Geschützturm |
Insel |
12,7 cm
Geschütztürme |
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| Startdeck und
Landedeck identisch (zum Start müssen die Flugzeuge nach
hinten, gelandete zum Freimachen
der Landefläche nach vorne geschafft werden). Zahlreiche
Fangseile (hier nur teilweise wiedergegeben). Barrieren mit
massiven Stahltrossen zum zwangsweisen Stoppen fehlgelandeter
Maschinen (was nicht immer gelang).
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Moderner US
Navy-Flugzeugträger (schematisch) |
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LSO-Stand |
Anflug-Anzeige |
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Lenkwaffenstand |
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| Im Vergleich zu früheren
Trägermodellen schräges, separates Landedeck, dadurch Möglichkeit
zum Durchstarten bzw. Ausschluss der Beschädigung anderer
Flugzeuge. Einweisung des Piloten durch elektrooptische Anzeige
und Landesignaloffizier. Nur 4 Fangseile (optimal: Greifen des
3.). Aufzüge an den Seiten, dadurch keine Behinderung des
Start- und/oder Landevorgangs. Flächen außerhalb des Start-
bzw. Landedecks können zum Abstellen genutzt werden. Hilfs- und
Rettungsfahrzeuge üblicherweise um die Insel gruppiert. |
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| Ähnlich, aber etwas kleiner:
Französische Flugzeugträger. |
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| Die britischen Träger
ähneln in der Draufsicht WK II-Trägern (ohne Fangseile und
Rohrbewaffnung), haben aber vorne eine sprungschanzenförmige
Aufwölbung, die den Sea Harriers den Start erleichtert.
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