Arma Hobby Me-262A-1A / Avia S-92 (70083)

Eine Bausatzvorstellung von Michael Hase, Nürnberg

Die Messerschmitt Me-262, zweifellos das fortschrittlichste Jagdflugzeug der deutschen Luftwaffe im Zweiten Weltkrieg, wurde in den letzten 60 Jahren von fast allen bedeutenden Herstellern in verschiedenen Versionen im Maßstab 1:72 als Modellbausatz herausgebracht.

Angefangen mit den ersten Bausätzen von Airfix, Revell und Frog – die alle aus den frühen sechziger Jahren stammen – boten später auch Matchbox, Hasegawa, Heller und Academy sowie Hobby Boss ihre jeweiligen Interpretationen an. All diese Modelle waren jedoch nicht frei von „Mängeln“, die sich hauptsächlich auf die Gestaltung des vorderen Rumpfbereichs oder der Triebwerke bezogen.

Neue Formen erschienen 1997 bei Revell und 2017 bei Airfix; nun steigt auch Arma mit einer komplett neuen Form dieses berühmten Jagdflugzeugs in den Wettbewerb ein. Nach dem Krieg wurde dieser Flugzeugtyp in der Tschechoslowakei aus dort noch vorhandenen Teilen wiederaufgebaut. Insgesamt neun Exemplare – sieben des Typs S-91/92 und zwei zweisitzige Schulflugzeuge (CS-92) – wurden von den neu formierten tschechoslowakischen Streitkräften von 1947 bis Mitte der fünfziger Jahre eingesetzt.

 

Der Bausatz:

Das attraktive Deckelbild zeigt die „Weiße 3“ von Fähnrich Hans Guido Mutke vom 9./JG 7. Mutke behauptete, er sei auf dem Flug von Südbayern nach Prag versehentlich in die Schweiz geflogen – manche vermuten jedoch, er sei schlichtweg übergelaufen. Einst versuchte er sogar, bei der Schweizer Regierung Eigentumsansprüche an diesem Flugzeug geltend zu machen. Dieses Flugzeug wurde vollständig restauriert und erhielt dabei jene Tarnbemalung und Kennzeichen, die nach Ansicht der Restauratoren dem Originalzustand von 1945 entsprechen. Heute ist es in der „Flugwerft Schleißheim“ bei München, einer Außenstelle des Deutschen Museums, ausgestellt. Ein weiteres der wenigen erhaltenen Exemplare einer Me 262A-1a/Avia S-92 ist im Tschechischen Luftfahrtmuseum in Prag-Kbely zu besichtigen – ebenfalls restauriert, in originaler tschechischer Lackierung und mit entsprechenden Kennzeichen. Dort befindet sich zudem eine ehemalige CS-92, die in einer deutschen Tarnbemalung neu lackiert wurde. Arma bietet in der ersten Schachtel einer wahrscheinlich noch folgenden Serie die drei folgenden Flugzeuge an:

  • Me 262 A-1A, Fähnrich Hans Guido Mutzke, „Weiße 3“, 9./JG 7, April 1945
  • Me 262 A-1A, Adolf Galland, JV 44, München-Riem, 1945
  • Avia S-92 „Turbina“, „V-40“, 5. Jagdstaffel (stíhací letka), Tschechische Luftwaffe, 1948–1950

Armas Bausatz kommt in einer Schachtel mit seitlicher Öffnung. Die Spritzlinge sind in Klarsichttüten verpackt und bestehen aus:

  • zwei grauen Spritzrahmen mit allen Teilen zum Bau einer Me 262 A-1 oder S-92, wahlweise als Jäger oder Jagdbomber
  • einem Klarsicht-Spritzrahmen mit der Kanzelverglasung und den Positionslichtern sowie dem Konstruktionsrahmen für das Fahrwerk
  • drei Metallkugeln, die zur Vermeidung von Hecklastigkeit eingebaut werden können
  • einem Satz Masken für Kanzel und Räder
  • dem Decal-Bogen
  • einer mehrfarbigen, zwölfseitigen DIN-A5-Bauanleitung
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Erster Eindruck:

Die ca. 100 Teile dieses Bausatzes bestehen aus Hartplastik und zeichnen sich durch eine hervorragende Detaillierung und Gestaltung der einzelnen Teile und Baugruppen aus. Einzelne Teile weisen ein wenig Grat auf, z. B. die Übergänge der Verkleidung der Triebwerkshälften und die Auswerferschächte für die Kanonenhülsen. An Rundteilen gibt es so gut wie keinen Versatz, sodass die minimalen Gusslinien wohl mit ein-zwei Strichen eines Bastelmessers oder Schabers entfernt werden können. Hier sind insbesondere die Kleinteile, wie Hydraulikzylinder, sehr präzise ausgeführt. Die sechs Klarsichtteile sind dünn und sehr klar – zweifellos der Maßstab für andere Wettbewerber in dieser Liga.

Das Cockpit ist ein wahres Schmuckstück. Die gewählte Lösung aus erhabenen Details und Decals wird jedoch sicherlich durch Angebote aus dem Zubehörmarkt noch weiter aufgewertet werden können. Wer Zugang zu einem 3D-Drucker hat, kann sich über einen QR-Code den Datensatz für ein gedrucktes Cockpit inklusive Sitz mit Gurten herunterladen. Der vordere Rumpfbereich wird aus sieben Kunststoffteilen und drei Stahlkugeln zusammengesetzt, wobei spezielle Passungen dafür sorgen, dass die Kugeln an ihrem Platz bleiben. Die Aufteilung der Rumpfteile lässt zudem auf das Erscheinen von Aufklärungs- und Kanonenversionen hoffen. Das „Sahnehäubchen“ wäre eine separate, klare Abdeckung für die Öffnung der Bordkamera an der Rumpfspitze gewesen; dies ist jedoch wohl zu exotisch, da diese Öffnungen bei vielen Maschinen schlichtweg überlackiert waren. Meiner Meinung nach sind die Mündungsöffnungen der Kanonen zu klein geraten. Eine realistischere Darstellung erhält man auch, indem man sie für die Versionen, die mit Kanonen ausgerüstet waren, aufbohrt. Bei der Avia S-92 hingegen müssen sie – wie in der Bauanleitung ausgeführt – verschlossen werden. Der Bausatz zeichnet sich durch fein, sauber und gleichmäßig gravierte Panellinien auf den Rumpfhälften und Tragflächen aus. Die Vorflügel (Slats) liegen als separate Bauteile bei und können entweder in geschlossener oder in ausgefahrener Position montiert werden. Auch das Seitenruder ist als separates Teil ausgeführt. Alle anderen beweglichen Teile der Tragflächen sowie der Höhenleitwerke sind angegossen. Die Triebwerke werden aus der ersten Kompressorstufe und der letzten Turbinenstufe sowie den beiden Seiten montiert. Im Gegensatz zum Original, wie die Einlässe zylindrisch konfiguriert sind, weisen sie im Modell einen konischen Einlass auf.

Gravierte Panellinien – ja oder nein? Einige Quellen im Internet sowie diverse Modellbau-Handbücher behaupten, die Blechstöße seien verspachtelt und verschliffen worden. Nein! Diese Fugen wurden schlichtweg überlackiert, da die schützende Oxidschicht des verwendeten Duraluminiums an den Biegekanten – dort, wo das Blech geformt wurde – zerstört war. Daher wurde auf diese Fugen eine schützende Farbschicht aufgebracht. Aufgrund der ständigen Bewegungen dieser Fugen während Start, Landung und im Flug wäre eine Spachtelmasse schlichtweg herausgebrochen und abgefallen.

Doch mehr dazu, wenn es ans Bemalen geht…

Die Klarsichtteile sind – wie bereits erwähnt – von hervorragender Qualität. Die Navigationslichter an der linken und rechten Tragfläche sind zwar direkt an die Tragflächen angegossen, können jedoch ausgeschnitten und durch die separaten Klarsichtteile Nr. 2 und 3 ersetzt werden.

Das Fahrwerk und die Fahrwerksschächte sind sehr detailliert ausgeführt. Vom geneigten Modellbauer müssen nur noch Bremsleitungen sowie Leitungen für Sauerstoff, Druckluft, usw. ergänzt werden. Die Hauptfahrwerksräder bestehen jeweils aus zwei Hälften; das Bugrad ist das Bauteil Nr. 24 – und nicht Nr. 25, welches eine Beschädigung aufweist. Als besonderes Merkmal – typisch für einige Bausätze von Arma – liegen auch hier wieder zwei Montagehilfen (Jigs) für die korrekte Ausrichtung des Fahrwerks bei: eine ausgezeichnete Idee!

Die Bewaffnung umfasst zwei Sätze ungelenkter R4M-Raketen sowie – wenngleich nicht für die in diesem Bausatz enthaltenen Markierungsoptionen vorgesehen – zwei Bomben samt Aufhängungen.

Die Bauanleitung führt in 39 Schritten zum fertigen Modell. Farbangaben beziehen sich auf die Produktlinien von insgesamt sieben weit verbreiteten Herstellern, sodass hier viele Modellbauer eine Referenz für ihr Farbsortiment finden sollten.

Wie mittlerweile bei allen Bausätzen von Arma üblich, liegen auch hier die passenden Lackiermasken bei.

 

Fazit:

Arma legt die Latte mit ihrem Messerschmitt Me-262A1-Bausatz hoch. Die sehr feine Detaillierung lässt bereits beim Bau aus der Schachtel heraus ein sehr ansprechendes Modell erwarten. Wie sich die Passgenauigkeit darstellt, muss der Bau zeigen.

Hier berichtet Michael Kohl über seine Erfahrungen dabei.

Michael Hase im Juni 2026

 

 

 

Erfahrungen vom Bau von Michael Kohl:

Die schön gestaltete Bauanleitung führt in 39 Schritten zum fertigen Modell und ist klar gegliedert und teils durch hilfreiche 3D-Ansichten ergänzt, die die Platzierung bestimmter Bauteile verdeutlichen sollen.

Der Bau beginnt mit der Nase, die aus immerhin acht Bauteilen besteht. Die Berücksichtigung und Mitlieferung von Gewichten zur Vermeidung eines hecklastigen Flugzeuges ist ein begrüßenswertes Detail. Allerdings ist der Sitz der Stahlkugeln so, dass die korrespondierenden Vertiefungen in den Abdeckungen (Teile B2, B3 und A23) nachgearbeitet werden müssen, um einen spannungsfreien Sitz zu erreichen. Auch sonst empfiehlt sich wiederholtes Trockenpassen, um eine perfekte Ausrichtung der Teile zu gewährleisten und damit Frustrationen im weiteren Bauverlauf zu vermeiden. Die Mündungsöffnungen der Kanonen schauen aufgebohrt besser aus. Die beiden Patronenauswurfschächte sind im Original getrennt. Dies kann durch Einfügen eines kleinen Plastikstückchens korrigiert werden.

Das nun folgende Cockpit ist ausgesprochen detailliert und zeigt, was moderner Formenbau mittlerweile leisten kann. Ich stieß im ersten Schritt auf kleine Schwierigkeiten, da die hinteren Querstreben des Steuerungsgestänges (B37) einen sauberen Sitz der nächsten Baugruppe mit Teil B38 als Basis verhindern. Ich habe die Fortsätze an Bauteil B37 abgeknipst, um das Problem zu beheben. Das führt aber leider zu einem Verlust von wichtigen Kontaktpunkten und das Gestänge löst sich dann sehr leicht. Besser wäre hier, in Teil B38 kleine Vertiefungen zu schneiden und die Querfortsätze von B37 zu belassen.

Im nächsten Schritt wird die Sitzlehne montiert. Deren Positionierung ist nicht eindeutig und machte die Analyse der nächsten Abbildungen erforderlich. Die Kontaktpunkte sind sehr klein und machen den Sitz empfindlich für Lockerungen im weiteren Verlauf. Die Sitzgurte liegen als Abziehbilder bei.

Das Instrumentenbrett ist mit erhabenen Instrumenten ausgeführt und mit dem sehr gut zu verarbeitenden Abziehbild erreicht man hier ein wirklich schönes Erscheinungsbild. 

In Schritt 13 kommt sozusagen der Deckel auf den Cockpit-Bau. Hier empfehle ich – abweichend von der Bauanleitung – die Teile B26 und B36 noch nicht zu montieren. Ersteres stört wenn die Cockpitwanne in den Rumpf eingepasst wird und dann noch Füll- und Schleifarbeiten anfallen. Das Schott B36 wiederum lässt sich als Einzelteil wesentlich besser in die entsprechenden Aussparungen der Rumpfhälften einpassen, da doch einiges an Trockenpassungen und Schaben erforderlich ist. In den Baustufen 14 und 15 werden die Rumpfhälften weiter detailliert. An der Stelle gilt es aufzupassen, denn die Abbildungen zeigen die Rumpfhälften auf dem Kopf. Wer das nicht wahrnimmt, baut die Teile entsprechend verkehrt herum ein.

Abweichend von der Bauanleitung habe ich die beiden Rumpfhälften bereits jetzt miteinander verklebt. Durch dieses Vorgehen wird die Einpassung der Cockpitwanne in den Rumpf, die doch wieder einiges an Anpassungen erfordert, deutlich einfacher. Belohnt wird man aber abschließend mit einem sauberen Sitz des sehr schönen Cockpits.

Es folgt nun ein Fest für alle, die ihren Flugzeugmodellen nach Bauabschluss noch gerne mit Winkelspiegel in die Weichteile schauen. Die Fahrwerksschächte sind weit überdurchschnittlich detailliert und erfordern vom Fetischisten nur noch ein paar zusätzliche Leitungen. Hier kann man den Bau noch ein bisschen geschmeidiger gestalten, wenn man die Gestängeteile A11 und A16 bereits probehalber einmal in die Schachtwand B17 eingeführt hat und somit sicher sein kann, dass dies auch nach Verkleben der Bauteile problemlos klappt. Einige zusätzliche dreidimensionale Abbildungen in der Anleitung machen die Positionierung aller Komponenten klar. Vorbildlich.

Der Zusammenbau der Tragflächenober- und -unterseite ist ebenfalls problemlos und gefällt mit schönen Details, guter Passgenauigkeit und schönen scharfen Hinterkanten. Wer Steuerflächen angelenkt darstellen will, muss diese aussägen, denn im Bausatz sind alle Steuerflächen angegossen.

 

Weiter geht es nun mit den Triebwerken. Diese sind in der Tat der Teil des Bausatzes, wo mir ein paar merkliche Abweichungen zwischen Original und Kit aufgefallen sind. So ist der Triebwerkseinlauf im Original ein Zylinder, während er im Modell konisch ausgeführt ist. Auch die Tiefe des Turbinen-Konus´ erscheint deutlich zu kurz. Da beide Bereiche später relativ schwer einsehbar sind, stellt sich die Frage, ob man den Aufwand für eine Korrektur betreiben mag. 

Die Anpassung der Triebwerkkanzeln an die Tragfläche ist nicht trivial und erfordert auch hier sehr sorgfältiges Arbeiten und wiederholtes Trockenpassen. Da eine perfekte Rundung der Ein- und Auslässe sind mit der Konstruktion der Triebwerke in zwei Hälften schwierig zu bewerkstelligen ist, habe ich mich entschieden, die Triebwerkshälften im vorderen Bereich zusammenzukleben, den Einlauf dann abzusägen, die Vorderkante des Einlaufs zurechtzuschleifen und ihn dann nach Montage der Kompressorstufe wieder anzukleben. 

Der Triebwerksauslass wird im Modell von drei Teilen geformt: den beiden Triebwerkshäften und der von der Tagfläche abstehenden oberen Abdeckung. Mir gelang damit kein runder Auslass und ich sah mich gezwungen, kleines Plastikstück hinter die obere Abdeckung einzusetzen, um eine perfekte hintere Kanke zurechtschleifen zu können.

Auch die Hochzeit von Tragflächen, Rumpf und insbesondere Nase erfordert wieder geduldiges Anpassen. Dann kommt man aber mit sehr wenig Spachtelmasse aus. Perfekt ist die Passung von Höhen- und Seitenleitwerk, nur beim Seitenruder muss minimal nachgearbeitet werden. 

Am Bausatz können die Vorflügel sowohl in ein- als auch ausgefahrener Position dargestellt werden und weisen eine gute Passgenauigkeit auf. Ich habe die Halterungen noch ein wenig schmaler geschliffen, um eine noch etwas bessere Vorbildtreue zu erreichen. Leider war ich zu ungeduldig und habe die Vorflügel noch vor den Triebwerken montiert. Das bringt einen aber in Schwierigkeiten, die nach Triebwerksmontage verbleibenden Defekte nachzuarbeiten. Daher empfiehlt es sich, die Vorflügelmontage erst nach Anbringen der Triebwerke vorzunehmen.

Die Montage des Fahrwerks ist problemlos und bis auf die ein bisschen zu groben und nicht durchbrochenen Scheren am Hauptfahrwerk liefert Arma hier ein schön detailliertes Produkt. Eine (Brems-)Leitung an allen Fahrwerken ist eigentlich alles, was noch zur letzten Vorbildtreue fehlt.

Als abschließender Schritt vor der Lackierung ist noch die Kanzel zu montieren. Damit die beiden anderen Klarsichtteile anschließend perfekt passen, muss die Cockpitscheibe T5 vorn, wo sie in den Rumpf übergeht, einen knappen Millimeter kürzer geschliffen werden. Dann passt aber auch alles andere perfekt.

Einen kleinen Lapsus leistet sich die Bauanleitung, die die Montage der beiden Teile A15 verschweigt, die in die entsprechenden Aussparungen in der Mittellinie vor dem Cockpit eingefügt werden müssen.

Arma hat den Klarsicht-Spritzling auch als Montagehilfe für das Fahrwerk vorgesehen. Dabei gilt es zu beachten, dass die beiden Stützen den Schriftzug “inner” tragen. Dieser muss also bei der Montage nach innen zeigen (nicht wie bei mir). Nur dann ist die Montagehilfe auch wirklich zu gebrauchen (nicht wie bei mir).

Fazit:

Danke Arma für diesen sehr schönen Bausatz. Wie die Anzahl der Bauteile für Nase und Cockpit bereits vermuten ließen, ist hier sorgfältiges Arbeiten und oft auch Nacharbeiten erforderlich. Auch wenn es noch einiges zu schleifen, schaben und trockenzupassen gibt, so wird man doch mit einem sehr schönen Abbild dieses ikonischen Flugzeuges belohnt. Kleine Schwächen finden sich an den Triebwerken und den Öffnungen für die Kanonen. Abgesehen davon fielen mir als interessiertem Laien aber keine nennenswerten Abweichungen zum Original auf.